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In der Ausstellung Skjin Laai/Tabula Rasa äußern sich dreißig Dichter und Künstler in ihren Werken sprachlich und bildlich über ihr Verständnis des Begriffs „Leere“. Was bedeutet Leere? Wie machen sie Leere? Fängt alles immer wieder von vorne an? Das Ergebnis ist eine reichhaltige Ausstellung mit Texten, Bildern und Klängen, die uns als Zuschauer zu den einzelnen Künstlern und ihren Welten führen, aber auch uns mit der existenziellen Frage konfrontieren, ob alles wieder mit einer sauberen Weste beginnen kann.

 

In der Ausstellung werden Werke gezeigt von: Armando, W…

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In der Ausstellung Skjin Laai/Tabula Rasa äußern sich dreißig Dichter und Künstler in ihren Werken sprachlich und bildlich über ihr Verständnis des Begriffs „Leere“. Was bedeutet Leere? Wie machen sie Leere? Fängt alles immer wieder von vorne an? Das Ergebnis ist eine reichhaltige Ausstellung mit Texten, Bildern und Klängen, die uns als Zuschauer zu den einzelnen Künstlern und ihren Welten führen, aber auch uns mit der existenziellen Frage konfrontieren, ob alles wieder mit einer sauberen Weste beginnen kann.

 

In der Ausstellung werden Werke gezeigt von: Armando, Willem Abma, Harmen Abma, Pieteke de Boer, Bernard Aubertin, Edwin de Groot, Sies Bleeker, Tsjisse Hettema, Bram Bogart, Eeltsje Hettinga, Marije Bouman, Hein Jaap Hilarides, Jan Henderikse, Simen de Jong, Maaike Hogerhuis, Jan Kleefstra, Elmar Kuiper, Anke Kuypers, Rein de Lange, Jan Maaskant, Bartle Laverman, Albert Oost, André Looijenga, Zoltin Peeter, Aggie van der Meer, Grytsje Schaaf, Henk Nijp, Baukje Scheppink, Marije Roorda, Jan Schoonhoven, Geart Tigchelaar, Kaneli & Smit, Jetze de Vries und Syds Wiersma.

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