Wie kann man etwas so schönes wie das Watt noch schöner machen? Joop Mulder, ehemaliger Geschäftsführer von Oerol, weiß es. Ein grüner Deich mit den Konturen einer sinnlichen Nackten oder ein Außendeichschwimmbad an einem Pier. Deichvorland in der Form eines Mondriaan-Gemäldes oder ein hölzerner Heliostat, das das Sonnenlicht und die Gezeiten widerspiegelt.

Die Landschaft im Norden ist einzigartig. Sie hat eine reiche Geschichte und eine wunderschöne Natur. Die Projekte von Sense of Place machen diesen einzigartigen Wert für ein großes Publikum sichtbar oder sogar greifbar. Manche Kunstprojekte bestehen schon seit Längerem und werden von Sense of Place wieder ins Bewusstsein gebracht, andere werden speziell für das Projekt angefertigt.

Die gesamte Wattküste entlang, von Den Helder bis zum Dollard, zieht sich dadurch ein besonderes Band von über 25 innovativen, großen Kunstwerken und besonderer Landschaftsarchitektur.

Örtliche Bevölkerung
Die Bevölkerung und Unternehmer vor Ort spielen eine wichtige Rolle bei der Verwirklichung der Projekte. Sie erzählen ihre Geschichte. Darüber, wie sie leben und was sie erleben. Es sind ihre Geschichten, die den Arbeiten noch mehr Anziehungskraft und Bedeutung verleihen: a Sense of Place.

Joop Mulder und fünfzig Organisationen
Sense of Place ist eine Initiative von Joop Mulder, Gründer und ehemaliger Geschäftsführer von Oerol. Über fünfzig Organisationen arbeiten schon an diesem Projekt mit: von Natur- und Landschaftsorganisationen bis hin zu Wohltätigkeitsorganisationen und Behörden. Zusammen realisieren sie eine besondere Route an der Wattküste, die den Touristen die Schönheit der Gegend zeigt und den Norden neu beleben.

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