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Die Designer und Künstler von Kunstwinkel Ogenblik zeigen im Rahmen der Ausstellung Circulair alle möglichen neuen Arbeiten. Wörtlich genommen kreisförmig, rund, ringförmig oder Kringel förmig. In den letzten Jahren wurde dieser Begriff auch im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit häufig verwendet:

 

  1. Circulair ist zum einen der Kreislauf des natürlichen Materials, der durch Verdauung und Zersetzung wieder als Nahrung für neues Leben dienen kann.
  2. Circulair stellt auch Produkte her, die nach Gebrauch vollständig recycelt werden oder eine neue Funktion erhalten.

 

In den meisten ausgestellten Werken sehen wir die letzten beiden Bedeutungen von Circulair.

 

Auffällig ist die Arbeit von Elbrich Wind…

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Die Designer und Künstler von Kunstwinkel Ogenblik zeigen im Rahmen der Ausstellung Circulair alle möglichen neuen Arbeiten. Wörtlich genommen kreisförmig, rund, ringförmig oder Kringel förmig. In den letzten Jahren wurde dieser Begriff auch im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit häufig verwendet:

 

  1. Circulair ist zum einen der Kreislauf des natürlichen Materials, der durch Verdauung und Zersetzung wieder als Nahrung für neues Leben dienen kann.
  2. Circulair stellt auch Produkte her, die nach Gebrauch vollständig recycelt werden oder eine neue Funktion erhalten.

 

In den meisten ausgestellten Werken sehen wir die letzten beiden Bedeutungen von Circulair.

 

Auffällig ist die Arbeit von Elbrich Wind-Wartena. In ihrer visuellen Arbeit verwendet sie die alte Wäsche ihrer Familie, die sie während eines Umzugs gesehen hat. Während der Verarbeitung dieser Wäsche hat sie beschlossen, die Wäsche zu zerreißen, abzuspülen, aufzurollen und zu verbinden. Jede Handlung scheint symbolisch für das Familienleben zu sein. So kann die Familie zerrissen werden, oder es gibt Familiengeschichten, bei denen Sie ausflippen würden. Wenn Teile der Wäsche übereinander gelegt werden, entsteht wieder eine Verbindung, manchmal mehr und manchmal weniger.

 

Sjouck de Vries zeigt neben ihrer künstlichen Kleidung auch besondere Arbeiten mit ihrer eigenen Geschichte. Aus gefundenem, meist natürlichem Material fertigt sie wunderbare kleine Kunstwerke. Die toten Zweige, Blumen, Früchte und sogar mumifizierten Frösche erhalten in ihren kleinen, atmosphärischen und feenhaften Objekten ein neues Leben.

 

Hannie Damen verwendet für ihre Arbeit ausschließlich recyceltes und natürliches Material. Die Landschaft: "Nevel" aus Holzkohle (ein natürliches Material aus Weidenholz) ist auf Büttenpapier gezeichnet. Die Herstellung dieses Papiers aus alten Baumwoll-T-Shirts bietet Männern und Frauen aus verschiedenen Dörfern Indiens direkte Arbeit.

 

Arno van Valburg machte einen Schrank aus Buche mit Schlaf. Es hat sich dann ein Schimmel im Holz gebildet, was zu einer speziellen Zeichnung führte. Dieses Holz wird normalerweise für Holzöfen (oder Kraftwerke) verwendet, aber bei Arno hat dieses Holz eine noch nachhaltigere Bestimmung gefunden.

Der Hintergrund der visuellen Arbeit aus der Serie: "Milch ist gut für jeden?" Von Nelleke Koot besteht aus mehreren alten Milchpackungen und verleiht damit einen besonderen Effekt. Die Arbeit mit den abgebildeten Insekten spiegelt sich nicht zuletzt im Titel dieser Serie wider.

 

Neben dieser Arbeit stellt sie auch Schmuck aus recycelten Glasperlen aus Ghana her. Alte Milch-, Bier- und Weinflaschen werden zu Pulver zerkleinert und zu neuen Glasperlen verarbeitet. Der Schmuck passt perfekt zu dieser Ausstellung und wird sicherlich wegen des farbenfrohen Erscheinungsbildes bewundert.

 

Hanneke Luit zeigt ein Foto mit allerlei Gebrauchtem, Brocante etc. Sie werden u.a. in Recyclinggeschäfte, Flohmärkte und Messen recycelnd . Auf diese Weise erhalten diese Gegenstände ein verdientes zweites oder drittes Leben. Ihr Foto mit dem toten Baum handelt von Leben und Tod. Letztendlich ist dies auch ein wiederkehrender Zyklus. Abgestorbene Bäume und Tiere sind wichtig, weil sie alle möglichen Nährstoffe für neues Leben liefern.

 

Die "tote" Schnepfe von Gerda Douma handelt auch von dem Kreislauf von Leben und Tod. Das Ölgemälde trägt den Titel: "In memoriam". Gerda selbst sagt: "Was kann ich dazu sagen, wenn ich tote Tiere male, die unsterblich werden?"

 

Allart Okx hat aus einem runden Esstisch im Recycling-Shop ein schönes Lichtobjekt mit Bleiglas gemacht. Diese Arbeit mit dem Titel "Dinner time" gibt aufgrund der eingebauten Uhr auch die Uhrzeit an. Die Arbeit ist 20 x 20 cm. und auch die Schachtel wird recycelt.

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