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Kanonenschuss in Sloten
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Deinum (Deinum)
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Schwerer Beschuss auf Pingjum
Schwerer Beschuss auf Pingjum
Nach der Befreiung von Sneek am 15. April 1945 zogen kanadische Truppen zum Afsluitdijk. Der friesische Widerstand riet von dem Angriff ab. Es erinnerte an die Maitage zu Beginn des Krieges, es folgten heftige Kämpfe um Wons und Pingjum.
Nachdem die Kanadier festlich in Leeuwaren eingezogen waren, galt es, schnell nach Franeker vorzudringen, um die letzte Fluchtmöglichkeit der Deutschen über den Afsluitdijk und das IJsselmeer zu verhindern. Der Angriff auf den Afsluitdijk wurde am 16. April von Südosten aus gestartet, aber die Queens Own Rifles stießen bald mit ihren Panzern auf die starke deutsche Verteidigung.
Danach wurde das Dorf Wons umzingelt, aber die Deutschen verteidigten sich besonders bei Pingjum sehr fanatisch. Es waren viele Scharfschützen aktiv und die Kanadier wurden von Farmen beschossen. Alliierte Flugzeuge und Artillerie wurden eingesetzt, um den deutschen Widerstand zu brechen. Fünf Farmen gingen bei dem Beschuss in Flammen auf, sechs Zivilisten, ein Kanadier und 46 Deutsche wurden getötet. Am 18. April 1945 konnten die Kanadier melden, dass das gesamte Gebiet von Feinden gesäubert worden war.
Pingjum
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Arbeiterhäuser Wijnaldum
Arbeiterhäuser Wijnaldum
Die Kopf-Hals-Rumpf-Höfe entlang der Foarryp entstanden im 17. Jahrhundert als eigenständige Landwirtschaftsbetriebe auf dem fruchtbaren Meereskleiboden. Die Arbeiterhäuser erinnern an die vielen Arbeitskräfte, die für den kombinierten Ackerbau und die Viehzucht benötigt wurden.
Nach dem Bau der Seedeiche wurden Bauernhöfe außerhalb der Warften errichtet. Der fruchtbare Meereskleiboden ermöglichte eine gemischte Landwirtschaft mit Viehzucht und Ackerbau. Die charakteristischen Kopf-Hals-Rumpf-Höfe waren weitgehend selbstversorgend und boten sowohl auf dem Hof lebenden als auch auswärts wohnenden Landarbeitern Beschäftigung.
Wijnaldum
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Angelstelle Kleine Wielen
Angelstelle Kleine Wielen Leeuwarden
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Pizzeria Sardegna
Pizzeria Sardegna Leeuwarden
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Die Philippusfenne – der Notarsgarten von Kollum
Die Philippusfenne – der Notarsgarten von Kollum
Die Philippusfenne, besser bekannt als der Notarsgarten von Kollum, ist ein wunderschöner historischer Garten, der im 19. Jahrhundert als Oase der Ruhe und des Grüns angelegt wurde.
Die Philippusfenne ist ein Garten mit Geschichte. Im Jahr 1847 ließ der Notar Daniel Hermannus Andreae hier ein Herrenhaus errichten, das von einem eleganten Garten im englischen Landschaftsstil umgeben war. Der Garten wurde von dem bekannten Landschaftsarchitekten Lucas Pieters Roodbaard entworfen, der unter anderem auch den Park des Fogelsanghstate in Veenklooster gestaltete. Die geschwungenen Wege, die Teiche und die beeindruckenden alten Bäume schaffen eine einzigartige Verbindung von Natur und Geschichte im Herzen von Kollum.
Besonders bemerkenswert ist der Reichtum an Stinsenpflanzen. Bereits im zeitigen Frühjahr blühen hier Schneeglöckchen, Krokusse und andere seltene Frühlingsblumen und verleihen dem Garten selbst in den kälteren Monaten eine märchenhafte Atmosphäre.
Kollum
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Bombardement der Schleuse Terherne
Bombardement der Schleuse Terherne
Am 11. November 1944 erhielten Piloten der Royal Canadian Air Force, die auf dem Flugplatz Welschap in der Nähe von Eindhoven stationiert waren, den Befehl, die Schleuse von Terherne in zwei Gruppen zu bombardieren. Die Absicht hinter der Bombardierung der Schleuse Terherne war die Einschränkung der (deutschen) Transportbewegungen. Der Schleusenkomplex lag an der Hauptschifffahrtsroute von Deutschland über Groningen in die Randstad, auf der die Deutschen Waren und militärisches Gerät transportierten.
Nachdem der Schienenverkehr bereits durch den Bahnstreik im September erheblich gestört worden war, folgten in den darauffolgenden Monaten Aktionen gegen den Schiffsverkehr. Der Süden des Landes war zwar befreit, aber in den anderen Landesteilen gab es noch schwere Kämpfe zu bestehen.
So auch an jenem 11. November kurz nach neun Uhr morgens, als die beiden Gruppen von Hawker-Typhoon-Jagdbombern kurz nacheinander von Eindhoven aus zu ihrem Einsatz starteten. Gegen 10.00 Uhr wurde die Schleuse bei Terherne zum ersten Mal von Norden her bombardiert, und gegen 10.30 Uhr ein weiteres Mal.
Die Folgen für die Menschen, die an der Schleuse lebten, waren enorm. Die Ehefrauen der beiden Schleusenwärter, ein einjähriges Baby und ein deutscher Soldat wurden getötet. Auch das Flugzeug von Pilot John Gordon Fraser wurde so stark beschädigt, dass er in St. Johannesga notlanden musste. Die Bombardierung hatte auch zur Folge, dass der nördliche Durchgang blockiert war und nicht mehr benutzt werden konnte, während der südliche Durchgang weiterhin offen und benutzbar blieb.
Heute ist über der südlichen Passage ein Bootshaus für die Staatsyacht der Provinz Friesland errichtet worden. An der Stelle des Schleusenwärterhauses auf der Südseite wurde ein neues Gebäude errichtet, das als Gästehaus für die Provinz dient.
Auf der Nordmole wurde ein Denkmal zum Gedenken an die Opfer des Schleusenbombardements aufgestellt. Dieses Denkmal wurde am 10. November 1985 von Hattum Hoekstra, dem Sohn des ersten Schleusenwärters Wiemer und Tietje Hoekstra, enthüllt. Seitdem findet das Gedenken an die Toten von Terherne immer an der alten Schleuse statt, und die Kinder der Grundschule 'It Kampke' haben die Patenschaft für das Denkmal übernommen.
Terherne
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Landal Waterpark De Alde Feanen
Landal Waterpark De Alde Feanen De Veenhoop
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Familieboten - Escape Franeker
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Bij Fier
Bij Fier Sneek
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