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Siebzig Evakuierte aus Arnheim und Limburg
Siebzig Evakuierte aus Arnheim und Limburg
Das Grabdenkmal in Gytsjerk wurde zum Gedenken an Maria v/d Heuij errichtet. Maria war eine von siebzig Evakuierten aus Arnheim und Limburg, die am 22. Januar 1945 in Gytsjerk ankamen. Maria starb einen Tag später im Alter von nur wenigen Monaten. Die harten Bedingungen während der Reise waren für sie tödlich gewesen. Maria durfte die Befreiung nicht miterleben. Glücklicherweise erlebten viele der anderen Evakuierten, mit denen sie die Reise auf sich genommen hatte, die Befreiung.
Symbolik
Der geistige Vater des Denkmals, der Künstler Klaas Bokma, wählte zwei Karren, weil dies das von den Evakuierten häufig benutzte Transportmittel war. Die vier kahlen Bäume symbolisieren den Tod. Das Kreuz ist nicht nur ein Symbol für den christlichen Glauben, sondern erinnert auch an das Opfer, das die Kriegsopfer für ein Leben in Freiheit gebracht haben.
Die ältesten Schüler der Grundschulen Ichtus und Thrimwalda kümmern sich um dieses Denkmal.
Gytsjerk
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Besetzung der Blesse-Brücke durch die NBS
Besetzung der Blesse-Brücke durch die NBS
Am 8. April 1945 ertönte auf Radio Oranje der Satz "Die Flasche ist leer". Diese Code-Nachricht war das Startsignal für den Widerstand, der sechsunddreißig Stunden später damit begann, Brücken, Straßen und Eisenbahnlinien zu zerstören. Der friesische Widerstand folgte diesem Aufruf massenhaft.
Sobald die alliierte Vorhut anrückte, wurde auch der bewaffnete Widerstand zur Unterstützung des Vormarsches eingesetzt. Und das bedeutete mitunter, dass gerade auch Brücken besetzt werden mussten anstatt zerstört zu werden. Eine solche Aktion fand in der Gemeinde Weststellingwerf statt.
Am 12. April 1945 näherte sich die kanadische Vorhut dem Dorf De Blesse. Die örtliche Sektion der niederländischen Inlandsstreitkräfte (NBS) erhielt von der Widerstandsführung den Auftrag, die Eisenbahnbrücke und die Straßenbrücke (die Blesse-Brücke) über die Linde zu erkunden und nach Möglichkeit zu besetzen.
Diese Brücken waren wichtig, um das Tempo des kanadischen Vormarsches aufrechtzuerhalten. Auch aus diesem Grund wurden sie oft von deutschen Soldaten bewacht. In den meisten Fällen waren die Brücken auch mit Sprengstoff versehen. So konnte die Brücke gesprengt werden, für den Fall, dass die Deutschen sich schließlich zurückziehen mussten.
Die Aufklärung ergab, dass die Blesse-Brücke von insgesamt etwa 10 Soldaten bewacht wurde. Die NBS beschloss daraufhin am Abend, die Brücke von zwei Seiten anzugreifen. Dank mehrerer Waffenabwürfe aus der Luft waren die Widerstandskämpfer gut bewaffnet. In der Dunkelheit machten sich die Männer auf den Weg und teilten sich in drei Gruppen auf. Diese postierten sich schließlich nördlich und südlich der Brücke. Der Plan war, die Brücke um 2:00 Uhr morgens von Süden her zu stürmen.
Zu ihrer Überraschung wurde das Feuer nicht erwidert, als sie sich der Brücke näherten. Die Wachen schienen verschwunden zu sein. Damit war die Brücke unerwartet und ohne Blutvergießen in die Hände der NBS gefallen. Außerdem schien es auch keinen Sprengstoff zu geben. Nachdem die Brücke gesichert war, wurde sie bis zum Eintreffen der Kanadier bewacht.
Die Nachricht von der Besetzung der Brücke wurde dem Abschnittskommandeur noch in derselben Nacht gemeldet. Und über andere Kommunikationsmittel erreichte die Nachricht auch die Kanadier. Der Erhalt der Brücke erleichterte und beschleunigte den Vormarsch der Kanadier im Laufe des Tages.
De Blesse
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