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Zeehuisje Ahoy Harlingen
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Rostergaaster Wallen
Rostergaaster Wallen
Das Naturschutzgebiet Rotstergaaster Wallen ist ein Paradies für Pilze. Die Rotstergaaster Wallen verdanken ihren Namen der für diese Region charakteristischen Landschaft mit Wallhecken.
Die Rotstergaasterwallen, die in der Nähe des Easterskar im Tsjongertal liegen, sind ein äußerst abwechslungsreiches Naturschutzgebiet, das von Staatsbosbeheer verwaltet wird. Hier kommen bis zu 25 Arten von Saftlingen vor. Saftlinge sind seltene Wiesenpilze. Aus diesem Grund wurde ein Teil des Naturschutzgebiets sogar als Schutzgebiet ausgewiesen. Das Schutzgebiet kann nur in Begleitung eines Guides besucht werden, um die empfindliche Natur zu schützen.
Neben Pilzen findet man in diesem Naturschutzgebiet auch zahlreiche Pflanzen- und Grasarten. Außerdem ist das Gebiet ein wichtiger Lebensraum für Wasservögel. Im Winter sind hier Gänse, Schwäne und Watvögel anzutreffen. Im Frühjahr wird das Gebiet vom fröhlichen Gezwitscher der Großen Brachvögel und Schwarzkehlchen erfüllt.
Rotstergaast
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It Lytse Wiid - Aussichtspunkt Oudehaske
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Bombardement der Schleuse Terherne
Bombardement der Schleuse Terherne
Am 11. November 1944 erhielten Piloten der Royal Canadian Air Force, die auf dem Flugplatz Welschap in der Nähe von Eindhoven stationiert waren, den Befehl, die Schleuse von Terherne in zwei Gruppen zu bombardieren. Die Absicht hinter der Bombardierung der Schleuse Terherne war die Einschränkung der (deutschen) Transportbewegungen. Der Schleusenkomplex lag an der Hauptschifffahrtsroute von Deutschland über Groningen in die Randstad, auf der die Deutschen Waren und militärisches Gerät transportierten.
Nachdem der Schienenverkehr bereits durch den Bahnstreik im September erheblich gestört worden war, folgten in den darauffolgenden Monaten Aktionen gegen den Schiffsverkehr. Der Süden des Landes war zwar befreit, aber in den anderen Landesteilen gab es noch schwere Kämpfe zu bestehen.
So auch an jenem 11. November kurz nach neun Uhr morgens, als die beiden Gruppen von Hawker-Typhoon-Jagdbombern kurz nacheinander von Eindhoven aus zu ihrem Einsatz starteten. Gegen 10.00 Uhr wurde die Schleuse bei Terherne zum ersten Mal von Norden her bombardiert, und gegen 10.30 Uhr ein weiteres Mal.
Die Folgen für die Menschen, die an der Schleuse lebten, waren enorm. Die Ehefrauen der beiden Schleusenwärter, ein einjähriges Baby und ein deutscher Soldat wurden getötet. Auch das Flugzeug von Pilot John Gordon Fraser wurde so stark beschädigt, dass er in St. Johannesga notlanden musste. Die Bombardierung hatte auch zur Folge, dass der nördliche Durchgang blockiert war und nicht mehr benutzt werden konnte, während der südliche Durchgang weiterhin offen und benutzbar blieb.
Heute ist über der südlichen Passage ein Bootshaus für die Staatsyacht der Provinz Friesland errichtet worden. An der Stelle des Schleusenwärterhauses auf der Südseite wurde ein neues Gebäude errichtet, das als Gästehaus für die Provinz dient.
Auf der Nordmole wurde ein Denkmal zum Gedenken an die Opfer des Schleusenbombardements aufgestellt. Dieses Denkmal wurde am 10. November 1985 von Hattum Hoekstra, dem Sohn des ersten Schleusenwärters Wiemer und Tietje Hoekstra, enthüllt. Seitdem findet das Gedenken an die Toten von Terherne immer an der alten Schleuse statt, und die Kinder der Grundschule 'It Kampke' haben die Patenschaft für das Denkmal übernommen.
Terherne
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Atelier en Beeldentuin Fransje Versloot
Atelier en Beeldentuin Fransje Versloot Terkaple
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Schleuse Terherne
Schleuse Terherne Terherne
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