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Firdgum-Koehool | Kloster Claercamppad: Rundweg 3

(14,1 km)

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Der Salzwiesenwall von Firdgum lockte im Mittelalter die ersten Bauern an. Sie folgten dem Ruf des Wattenmeeres und ließen sich hier nieder. Heute gibt der Nachbau eines mittelalterlichen Grassodenhauses im archäologischen Zentrum einen Eindruck davon, wie die Bauern im 5. Jahrhundert nach Christus hier gelebt haben.  

Eine weitere Sehenswürdigkeit, die sofort ins Auge fällt, ist der schmale Kirchturm von Firdgum (13. Jahrhundert). Die Kirche selbst wurde im Jahr 1794 aufgrund ihrer Baufälligkeit abgerissen. Der kleine Kirchturm blieb jedoch erhalten. Dieser Turm ist aus großen Backsteinen aus Marschenklei gefertigt – den sogenannten „kloostermoppen“ –, die in größeren Klöstern oft in Holzöfen gebrannt wurden.   

Das Dorf Firdgum besteht aus einigen wenigen Häusern. Früher standen hier auch mehrere bedeutende Staten, jedoch ist heute nur noch State Camstra teilweise erhalten. Start- und Endpunkt dieser Route befinden sich an der Camstrawei. …

Der Salzwiesenwall von Firdgum lockte im Mittelalter die ersten Bauern an. Sie folgten dem Ruf des Wattenmeeres und ließen sich hier nieder. Heute gibt der Nachbau eines mittelalterlichen Grassodenhauses im archäologischen Zentrum einen Eindruck davon, wie die Bauern im 5. Jahrhundert nach Christus hier gelebt haben.  

Eine weitere Sehenswürdigkeit, die sofort ins Auge fällt, ist der schmale Kirchturm von Firdgum (13. Jahrhundert). Die Kirche selbst wurde im Jahr 1794 aufgrund ihrer Baufälligkeit abgerissen. Der kleine Kirchturm blieb jedoch erhalten. Dieser Turm ist aus großen Backsteinen aus Marschenklei gefertigt – den sogenannten „kloostermoppen“ –, die in größeren Klöstern oft in Holzöfen gebrannt wurden.   

Das Dorf Firdgum besteht aus einigen wenigen Häusern. Früher standen hier auch mehrere bedeutende Staten, jedoch ist heute nur noch State Camstra teilweise erhalten. Start- und Endpunkt dieser Route befinden sich an der Camstrawei. 

Die Klöster in diesem Gebiet, wie das im Jahr 1182 gegründete Klooster Lidlum, entstanden erst nach Errichtung der ersten Verteidigungsdeiche. Die Mönche arbeiteten aber an der Instandsetzung und Verstärkung bestehender Anlagen zum Schutz vor Hochwasser sowie an der Trockenlegung von Küstenland zur Schaffung von neuem Ackerland mit.

Vom höher gelegenen Firdgum aus geht es weiter zum Seedeich bei Westhoek und dann entlang des grünen Seedeiches in Richtung Koehool, wo sich früher eine Schleuse befand. 

Diese Route ist Teil des Kloster Clearcamppad.

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